
Kooperationsprojekt mit der Hochschule Coburg
Additive Manufacturing, Edelstahl und kreative Designkonzepte: Ein Semester lang entwickelten Studierende der Hochschule Coburg gemeinsam mit BENKERT BÄNKE neue Stadtmöbel für den urbanen Raum.
Im Sommersemester 2025 realisierte BENKERT BÄNKE gemeinsam mit dem Studiengang Integriertes Produktdesign der Hochschule für angewandte Wissenschaften Coburg ein zukunftsweisendes Kooperationsprojekt. Unter dem Projekttitel „Entwicklung innovativer Stadtmöbel durch die Kombination von 3D-Druck und Edelstahl“ arbeiteten Studierende gemeinsam mit dem Team von BENKERT BÄNKE über ein gesamtes Semester hinweg intensiv an neuen Lösungen für den urbanen Raum.
Ziel war es, Design-Innovation nicht nur theoretisch zu vermitteln, sondern unter realen industriellen Bedingungen erlebbar zu machen – mit einer klaren Aufgabenstellung, professionellem Feedback und einer abschließenden Prämierung der drei besten Entwürfe.
Design: Lukas Bebb & Paul Gerber, Gewinner des Designwettbewerbs
Insgesamt 14 Zweier-Teams entwickelten im Rahmen der Studienarbeit eigenständige Stadtmöbelkonzepte. Begleitet wurde das Projekt seitens der Hochschule von Prof. Wolfgang Schabbach, der die Studierenden während des gesamten Entwicklungsprozesses fachlich betreute und die Verbindung zwischen akademischer Lehre und industrieller Praxis aktiv förderte.
Zentraler Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war der hauseigene Großformat-3D-Drucker von BENKERT BÄNKE, der bewusst in den Mittelpunkt der Produktentwicklung gestellt wurde. Ziel des Projekts war es, die Möglichkeiten des Additive Manufacturing konsequent auszuschöpfen und Stadtmöbel zu entwerfen, die mit konventionellen Fertigungsverfahren so nicht realisierbar wären. Gedruckt wurde mit 100 % Recyclingmaterial, das in Kombination mit langlebigem Edelstahl völlig neue konstruktive und gestalterische Ansätze ermöglichte. Die Studierenden durchliefen dabei einen vollständigen, integrierten Designprozess – von der Recherche und Analyse über die Ideenfindung bis hin zur konstruktiven Ausarbeitung und Präsentation ihrer Entwürfe. Der Anspruch, sich am Ende im Wettbewerb zu behaupten, verlieh dem Projekt zusätzliche Dynamik und schärfte den Blick für Qualität, Umsetzbarkeit und Innovation.

Design: Ella Kleffner & Julia Kipke, 2. Platz des Designwettbewerbs
Die zentrale Firmenbotschaft von BENKERT BÄNKE – die Verbindung von Tradition, Qualität und Innovation – bildete das inhaltliche Fundament des Projekts. Als Hersteller hochwertiger, langlebiger Stadtmöbel aus Edelstahl steht BENKERT für deutsche Wertarbeit, handwerkliche Präzision, nachhaltige Materialien und zeitloses Design. Diese Werte sollten sich in den studentischen Konzepten widerspiegeln und zugleich durch neue Technologien und frische gestalterische Ansätze weiterentwickelt werden.
Ein besonderer Fokus lag auf der Kombination von Edelstahl mit 3D-gedruckten Bauteilen aus Recyclingmaterial. Ziel war es, Stadtmöbel zu entwickeln, die nicht nur ästhetisch und funktional überzeugen, sondern auch ökologische und wirtschaftliche Anforderungen erfüllen. Die Verbindung langlebiger Edelstahlkonstruktionen mit additiv gefertigten Komponenten eröffnete neue gestalterische Freiheiten und zeigte eindrucksvoll, welches Potenzial moderne Fertigungstechnologien für nachhaltige Produktlösungen im öffentlichen Raum bieten. Der Einsatz von Additive Manufacturing ermöglichte dabei eine materialeffiziente, formfreie Gestaltung und machte deutlich, welches Innovationspotenzial in der additiven Fertigung für die Entwicklung zukunftsfähiger Stadtmöbel liegt.
Design: Severin Schnödt & Johannes Schmidt, 3. Platz des Designwettbewerbs
Der Weg von der ersten Idee bis zum greifbaren Entwurf war ein zentraler Bestandteil des Projekts. Die Studierenden setzten sich intensiv mit bestehenden Stadtmöbeln, Marktanforderungen und den Bedürfnissen urbaner Räume auseinander und entwickelten darauf aufbauend eigene gestalterische Konzepte. Eng begleitet wurden sie dabei vom Team von BENKERT BÄNKE – neben Jochen Benkert selbst standen die Produktionsabteilung sowie ein Design Engineer für CAD und additive Fertigung als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Skizzen, digitale 3D-Modelle und Designmodelle machten den Entwicklungsprozess nachvollziehbar, bevor die Entwürfe konstruktiv ausgearbeitet und in der Abschlusspräsentation als ganzheitliche Stadtmöbelkonzepte vorgestellt wurden.
Design: Gil Kamphausen & Alexander Baldessarini
Zum Abschluss des Sommersemesters mündete das Projekt in einen hochschulinternen Designwettbewerb. Die Stadtmöbelkonzepte wurden im Rahmen der Endpräsentation einer Jury vorgestellt und bewertet. Ausgezeichnet wurden die drei überzeugendsten Entwürfe, die sich durch gestalterische Qualität, Innovationsgrad und Umsetzbarkeit hervortaten. Die Erst-, Zweit- und Drittplatzierten erhielten ein Preisgeld. Der Wettbewerbscharakter spiegelte reale Bedingungen der Design- und Produktentwicklung wider und unterstrich den hohen Anspruch des Projekts.

Für BENKERT BÄNKE bestätigt das Projekt den hohen Wert von Hochschulkooperationen. Sie eröffnen neue Perspektiven, fördern Innovationsprozesse und schaffen Raum für experimentelle Ansätze, die in zukünftige Produktentwicklungen einfließen können. Gleichzeitig erhalten Studierende die Möglichkeit, reale industrielle Anforderungen kennenzulernen und aktiv an der Gestaltung nachhaltiger Stadtmöbel mitzuwirken.
Ein herzliches Dankeschön an alle Studierenden, die dieses Projekt mit Begeisterung, Ausdauer und kreativer Energie getragen haben. Jedes Modell steht für viele Stunden Recherche, Diskussion, Experimentieren und Weiterdenken. In der folgenden Bildergalerie sind alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Entwürfen zu sehen – ein schöner Abschluss eines intensiven Semesters und ein starkes Zeichen für die Zukunft des Designs im öffentlichen Raum.
Die im Projekt behandelten Themen rund um Additive Manufacturing knüpfen direkt an die eigene Entwicklungs- und Fertigungskompetenz von BENKERT BÄNKE an. Unter ONTIGO entwickelt und produziert das Unternehmen 3D-gedruckte Stadtmöbel und Komponenten aus Recyclingmaterial. Der Einsatz additiver Fertigung ist dabei fester Bestandteil der Produktstrategie und ermöglicht Gestaltungen, die mit konventionellen Verfahren nicht realisierbar wären.
Sie interessieren sich für Stadtmöbel aus dem 3D-Drucker? Mit ONTIGO bieten wie eine eigene Produktserie mit Pflanzgefäßen und Bänken gedruckt aus 100% recycelten Industriefolien.
www.benkert.info/ontigo


Additive Manufacturing, Edelstahl und kreative Designkonzepte: Ein Semester lang entwickelten Studierende der Hochschule Coburg gemeinsam mit BENKERT BÄNKE neue Stadtmöbel für den urbanen Raum.

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Das Urteil unserer Kunden: Hervorragend
Alle Produkte werden in Handarbeit in Königsberg i. Bay. hergestellt.
Wir haben mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung im Bereich Stadtmöblierung.
Hier finden Sie Antworten auf alle Fragen zu unseren Produkten.
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Geprüfte Qualität bei unseren nachhaltigen Stadtmöbeln

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